Pressemitteilung

Projekte in Ammerbuch, Bodelshausen, Ofterdingen und Tübingen werden gefördert –

Geld für kommunale Digitalisierungsprojekte -


Projekte in Ammerbuch, Bodelshausen, Ofterdingen und Tübingen werden gefördert

Das Land unterstützt mit dem Programm „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bei der Digitalisierung. Im Rahmen dessen werden auch vier Kommunen im Wahlkreis Tübingen mit insgesamt rund 88.500 Euro gefördert: Ammerbuch, Bodelshausen, Ofterdingen sowie die Stadt Tübingen selbst.

Die Stadt Tübingen beispielsweise entwickelt eine App zur Bürgerbeteiligung, die Bürgerbefragungen mit dem Smartphone ermöglichen soll. Die Landesregierung fördert dieses Projekt mit rund 72.000 Euro. In Ammerbuch wird eine App sowie der Aufbau von WLAN im Freibad Entringen mit rund 4.100 Euro gefördert. Bodelshausen erhält für eine digitalisierte Plakatanzeige, mithilfe derer Bürgerinnen und Bürger an drei zentralen Punkten der Gemeinde Informationen abrufen können, sowie für eine App Unterstützung in Höhe von zusammen rund 8.900 Euro. Auch in Gomaringen wird eine App zur Kommunikation zwischen Bürgern und Verwaltung entwickelt, wofür die Kommune eine Förderung von 3.300 Euro bekommt.

Der Landtagsabgeordnete Daniel Lede Abal (Grüne) erklärt dazu: „Digitalisierung bietet auch für kommunale Verwaltungen viele Möglichkeiten. Beteiligung lässt sich vereinfachen oder Informationen unkompliziert bereitstellen. Das kommt sowohl der Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürgern oder Unternehmen zugute. Ich freue mich daher besonders, dass aus dem Wahlkreis Tübingen gleich vier Kommunen mit ihren Digitalisierungsprojekten gefördert werden.“

Mit dem Programm „Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ unterstützt die Landesregierung kommunale Digitalisierungsprojekte in Zusammenarbeit mit dem Städte- und Gemeindetag. Jede Stadt oder Gemeinde kann dabei für sie passende Projekte entwickeln. Ganz gezielt werden mit diesem Programm auch erste digitale Schritte von Kommunen unterstützt. Die Sieger des Wettbewerbs wurden durch eine gemeinsame Jury mit dem Städte- und dem Gemeindetag ausgewählt. Insgesamt wurden durch das Innenministerium 98 Förderbescheide in Höhe von insgesamt rund 800.000 Euro vergeben.

Zurück